Die typischen Fehler mit Katzen
Wusstest du welche Dinge im Leben mit und um die Katzen die Anspannung, Spannung und damit Mobbing und Streit begünstigen?
Nein? Dann verrate ich sie Dir:
Die eigene Anspannung
Du bist selbst in den Situationen mit deinen Katzen angespannt und nervös? Entweder weil du unsicher bist, ob sich alles so verhält, wie du es Dir wünschst oder weil du bereits die Erfahrung gemacht hast, dass es gleich wieder losgeht. Letzteres versetzt uns selbst in eine Art Dauerspannung.
Leider ist es so, dass sich diese Spannung auf unsere Katzen direkt überträgt. Wir sind ein Teil der Gemeinschaft und das lässt sich nicht voneinander trennen.
Daher ist es essentiell, auf die eigene Körpersprache, die eigene Anspannung und Energie zu achten.
Füttern
Deine Katze ist ein Jäger. Dieses Grundbedürfnis sollte gestillt sein. Viele Katzen haben nicht die Möglichkeit ein spannendes Jagderlebnis zu haben. Das Futter steht regungslos im Napf vor ihr und das Ereignis dazu fehlt.
Hier hat der Halter die Möglichkeit ein Ereignis zu kreieren. Spass und Abwechslung am Futternapf kann hierbei eine tolle tägliche Abwechslung sein.
Spielen
Oftmals denken wir, das gemeinsame Spiel, ist eine schöne Beschäftigung. Was uns allerdings nicht bewußt sein kann, ist beim gemeinsamen Spiel kann Frust entstehen. Wenn deine Katze weniger gut mit Frust umgehen kann, ist es gut möglich, dass sich daraus allein im Nachgang ein Mobbingverhalten entwickelt. Daher ist es ratsam mit den Katzen jeweils einzeln zu spielen.
Dabei solltest du beobachten, ob deine Katze eher ein Lauerer, Jäger, passiv oder aufgedreht ist. Um sie im Spiel positiv zu bestärken, sollte das Spiel ansich an ihre individuelle Persönlichkeit angepasst werden.
Beobachten und Abwarten
Du erlebst Situationen unter deinen Katzen, die ersten Anzeichen von Konflikten? Du beobachtest passiv und lässt es laufen. Dies kann leider dazu führen, dass die negativen Erlebnisse deiner Katzen sich häufen und damit die Grundstimmung immer mehr in eine Grundanspannung übergeht.
Es ist tatsächlich ratsam bei den ersten Anzeichen, einen Profi zu Rate zu ziehen. Ist das Kind nämlich einmal in den Brunnen gefallen, kann ein Verhaltenstraining um ein Vielfaches länger dauern damit wieder Frieden und Harmonie einkehrt.
Typische Tipps
Du ließt dich im Internat schlau und findest dort eine Vielzahl von Tipps, die euere Situation verbessern sollen. All diese tipps sind Symptombehandlungen. Es gibt natürlich auch Fälle, bei denen diese helfen, dann hatten sie aber nie ein wirkliches Problem.
In allen Fällen, bei denen die Katzenhalter alle tipps bereits ausprobiert haben und sich entweder nicht verbessert oder es vielleicht sogar schlimmer wurde, müsste deutlich werden, dass es keine Ursachen bearbeitet.
Hier ist es Zeit für professionelle Beratung und Unterstützung, ran an die Ursachen, um endlich den ersehnten Frieden und Entspannung für alle herzustellen.